Client
Client ist offline oder erhält keine Aufträge
Ein Client muss laufen, mit deinem Account verbunden sein und den autofetch-Server erreichen können. Prüfe die folgenden Punkte in dieser Reihenfolge.
1. Läuft der Client?
Beim GUI-Client muss das Programm geöffnet sein. Bei einer Headless-Installation prüfst du den zugehörigen Systemdienst.
systemctl status autofetchVerwendet deine Installation einen anderen Dienstnamen, ersetze autofetch entsprechend.
2. Client-Logs ansehen
Der GUI-Client zeigt aktuelle Logs in seiner lokalen Oberfläche. Bei einer üblichen systemd-Installation kannst du die laufenden Meldungen so öffnen:
journalctl -u autofetch -fAchte besonders auf Verbindungsfehler, eine abgelehnte Anmeldung oder wiederholte Neustarts.
3. Verbindung im Portal prüfen
- Öffne im Portal Clients.
- Prüfe, ob der erwartete Client angezeigt wird.
- Kontrolliere den zuletzt gemeldeten Status und die Version.
- Ist ein Update verfügbar, aktualisiere den Client und starte ihn neu.
4. Wurde der richtige Client ausgewählt?
Ein Auftrag wird nur von dem Client übernommen, der als Ziel ausgewählt wurde. Prüfe beim Auftrag oder in der Beobachtung, ob dieser Client noch existiert und online ist.
Bei einem manuellen Download kann je nach Zustand ein anderer Client ausgewählt und der Download anschließend erneut eingereiht werden.
5. Netzwerk und Uhrzeit prüfen
- Kann das Client-Gerät andere Internetseiten erreichen?
- Blockiert eine Firewall die ausgehende Verbindung?
- Stimmen Datum und Uhrzeit des Geräts? Eine stark falsche Systemzeit kann sichere Verbindungen verhindern.
- Wurde die Serveradresse in den Client-Einstellungen verändert?
Wenn der Dienst nicht startet
Erscheint Exec format error, wurde meist ein Binary für die falsche Plattform oder Prozessorarchitektur verwendet. Lade die passende Variante erneut herunter.
Bei einem fehlenden Schreibrecht oder einer nicht ausführbaren Datei zeigen die Logs einen entsprechenden Hinweis. Unter Linux kann nach einem Austausch der Programmdatei erneut das Ausführungsrecht erforderlich sein.