Client und Updates

Passenden Client auswählen und aktuell halten

Der autofetch-Client führt Downloads auf deinem Gerät aus. Wähle deshalb die Datei passend zu Betriebssystem, Prozessorarchitektur und gewünschter Betriebsart.

GUI oder Headless?

GUI-Client

Geeignet für Desktopgeräte. Er besitzt eine grafische Oberfläche, zeigt Status und Version an und bietet eine lokale Status- und Einstellungsseite.

Headless-Client

Geeignet für Server, NAS und Raspberry Pi ohne Desktop. Er läuft ohne grafische Oberfläche und wird typischerweise über Terminal und systemd verwaltet.

Plattform und Architektur auswählen

Öffne Client herunterladen und wähle zuerst dein Betriebssystem. Achte anschließend auf die Prozessorarchitektur.

  • Windows: in der Regel 64 Bit; ältere Systeme können 32 Bit benötigen.
  • macOS: Apple Silicon für aktuelle M-Prozessoren, Intel für ältere Macs.
  • Linux: AMD64 für übliche Intel-/AMD-Systeme, ARM64 oder ARMv7 für ARM-Geräte.
  • Raspberry Pi: ARM64 bei einem 64-Bit-Betriebssystem, ARMv7 bei vielen 32-Bit-Installationen.
Erscheint unter Linux Exec format error, passt das Binary meist nicht zur Prozessorarchitektur oder zum Betriebssystem.

Installierte Version prüfen

Im autofetch-Portal findest du die gemeldete Version beim jeweiligen Client. Der GUI-Client zeigt seine Version zusätzlich im Tray-Menü an.

Beide Varianten können die Version über folgenden Aufruf ausgeben:

autofetch --version

Der tatsächliche Dateiname kann je nach Plattform und heruntergeladener Variante abweichen.

Update erkennen und installieren

Ist eine neuere Version verfügbar, zeigt das Portal beim Client einen Updatehinweis mit installierter und aktueller Version.

  1. Lade auf der öffentlichen Downloadseite die neue Datei für dieselbe Plattform, Architektur und Variante herunter.
  2. Beende den laufenden Client beziehungsweise stoppe den Systemdienst.
  3. Ersetze die bisherige Programmdatei durch die neue Version.
  4. Stelle unter Linux sicher, dass die Datei weiterhin ausführbar ist.
  5. Starte den Client oder Systemdienst erneut.
  6. Prüfe im Portal, ob der Client wieder online ist und die neue Version meldet.

Status und Logs prüfen

Beim GUI-Client findest du Status und aktuelle Logs in der lokalen Oberfläche. Startest du den Headless-Client manuell, erscheinen seine Logs im Terminal.

Bei einer üblichen systemd-Installation kannst du die laufenden Logs so anzeigen:

journalctl -u autofetch -f

Wenn dein Dienst einen anderen Namen verwendet, ersetze autofetch durch den tatsächlichen Servicenamen.

Downloadordner

Der Client verwendet einen allgemeinen Downloadordner. Ohne eigene Änderung ist dies der Ordner downloads innerhalb seines Arbeitsverzeichnisses.

In den Client-Einstellungen kannst du stattdessen einen festen Ordner festlegen. Benötigte Unterordner werden automatisch erstellt, sofern der Client dort Schreibrechte besitzt.