Quelle beobachten
Du suchst nach einem vorhandenen Inhalt oder legst eine Beobachtung für spätere Treffer an.
Technischer Überblick
autofetch verbindet zentral verwaltete Beobachtungen mit Downloads auf deinem eigenen Gerät. Das Portal erkennt passende Inhalte und organisiert die Aufträge. Ein verbundener Client lädt die Dateien anschließend direkt auf dein NAS, deinen Raspberry Pi oder deinen Computer.
Der gemeinsame Ablauf
Du suchst nach einem vorhandenen Inhalt oder legst eine Beobachtung für spätere Treffer an.
autofetch prüft die gewählte Quelle und erzeugt aus einem passenden Fund einen Auftrag.
Dein Client übernimmt den Auftrag und lädt die Datei direkt von der Quelle herunter.
Fortschritt, Erfolg oder ein verständlicher Fehler bleiben im Portal nachvollziehbar.
Mehr als ein einzelner Downloadlink
Ein klassischer Download beginnt meist mit einer bereits bekannten Adresse. autofetch kann früher ansetzen: Du beschreibst, wonach gesucht werden soll, und entscheidest, ob ein aktueller Treffer einmalig geladen oder die Quelle weiterhin beobachtet werden soll.
So kannst du auch Inhalte vorbereiten, die noch nicht veröffentlicht wurden. Eine Beobachtung bleibt aktiv und prüft später erneut, ob ein passender Treffer vorhanden ist. Serien, Folgen und andere nummerierte Inhalte können bei unterstützten Quellen zusätzlich mit einem fortlaufenden Zähler weiterverfolgt werden.
Dabei unterscheidet autofetch bewusst zwischen „noch nicht verfügbar“ und „technisch fehlgeschlagen“. Ein zukünftiger Inhalt ist kein kaputter Download und wird deshalb nicht genauso behandelt.
Serien, Folgen und nummerierte Inhalte
Für Serien, Ausgaben, Releases oder nummerierte Packs kann autofetch bei unterstützten Quellen mit einem Zähler arbeiten. Die Beobachtung merkt sich dabei, welche Nummern bereits gefunden wurden und welche noch fehlen.
Die genaue Zählerlogik, unterstützte Quellen und Beispiele sind bewusst auf einer eigenen Themenseite gebündelt. Diese Seite konzentriert sich auf den grundsätzlichen Ablauf zwischen Portal, Auftrag und lokalem Client.
Zentrale Koordination
Das Portal organisiert damit, was ausgeführt werden soll. Es speichert die dafür erforderlichen Beobachtungs-, Auftrags- und Statusinformationen.
Lokale Ausführung
Die eigentlichen Download-Dateien werden nicht zuerst auf dem autofetch-Server gespeichert und anschließend weitergeleitet. Sie gelangen direkt von der Quelle auf dein Gerät.
Ein Modell für verschiedene Quellen
Mediatheken, RSS-Feeds, JSON-Daten, Release-Seiten und IRC/XDCC liefern Inhalte auf sehr unterschiedliche Weise. Für dich sollen daraus trotzdem dieselben verständlichen Schritte entstehen:
Beobachtung → Treffer → Auftrag → lokaler Client → Ergebnis
Dadurch musst du nicht für jede Quellenart ein vollständig eigenes Automatisierungssystem bedienen. Suche, Wiederholungen, Fortschritt und Fehlerverwaltung bleiben an einer Stelle zusammengeführt.
Einige Quellen benötigen eine dauerhafte Verbindung. Solche Quellen werden unabhängig von deinem Download-Client beobachtet. Der Client muss die Quelle deshalb nicht selbst permanent auswerten, sondern wird erst für einen konkreten Downloadauftrag benötigt.
Das Portal vermittelt und überwacht Aufträge. Die heruntergeladenen Dateien werden direkt am von dir eingerichteten Client gespeichert.
Wartende, laufende, abgeschlossene und fehlgeschlagene Aufträge verschwinden nicht in einem unsichtbaren Hintergrundprozess, sondern bleiben im Portal nachvollziehbar.
Unterschiedliche Quellen werden in denselben Auftragsablauf überführt. So kann autofetch weitere Quellenarten ergänzen, ohne die Bedienung jedes Mal neu zu erfinden.
Fehler gehören zum Ablauf
Automatisierung muss mehr können als den Erfolgsfall. Eine Quelle kann vorübergehend nicht erreichbar sein, ein Inhalt kann noch fehlen, ein Client kann offline sein oder ein Download kann unterbrochen werden.
autofetch hält diese Situationen auseinander. Dadurch wird sichtbar, ob weiter gewartet werden sollte, ein erneuter Versuch sinnvoll ist oder eine Einstellung korrigiert werden muss. Der Client meldet den Zustand des Auftrags zurück, statt einen Fehler nur in einer lokalen Protokolldatei verschwinden zu lassen.
Bewusste Systemgrenze
Der autofetch-Server wird derzeit zentral betrieben. Eine öffentliche Selfhosting-Version des Servers gibt es aktuell nicht. Dadurch besteht für Beobachtungen und die Auftragsvermittlung eine Abhängigkeit vom Portal.
Der Client läuft dagegen auf deinem eigenen Gerät. Sein Quellcode ist öffentlich einsehbar. Bereits heruntergeladene Dateien bleiben unabhängig vom Portal in deinem lokalen Speicher.
Diese Aufteilung ist ein Kompromiss: Die Automatisierung lässt sich bequem über eine zentrale Oberfläche verwalten, während die eigentlichen Dateien nicht über den Portalserver übertragen werden müssen.