Dateien ablegen
Downloadpfade und Dateinamensvorlagen richtig verwenden
Der Client besitzt einen allgemeinen Downloadordner. In einem Auftrag oder einer Beobachtung kannst du zusätzlich einen Unterordner und – sofern angeboten – eine Dateinamensvorlage festlegen.
Allgemeiner Downloadordner des Clients
Der allgemeine Downloadordner wird lokal am Client festgelegt. Ohne eigene Änderung verwendet der Client den Ordner downloads innerhalb seines Arbeitsverzeichnisses.
Bei einem Headless-Client ist deshalb wichtig, aus welchem Arbeitsverzeichnis und unter welchem Systembenutzer der Dienst läuft.
Optionalen Downloadpfad verwenden
Das Feld für den Downloadpfad in einem Auftrag oder einer Beobachtung beschreibt einen Unterordner innerhalb des allgemeinen Downloadordners.
- Lässt du das Feld leer, landet die Datei direkt im allgemeinen Downloadordner.
- Trägst du zum Beispiel
Serien/Beispielserieein, wird darunter eine entsprechende Ordnerstruktur verwendet. - Fehlende Unterordner werden automatisch angelegt, sofern der Client dort schreiben darf.
Dateinamensvorlage festlegen
Bei geeigneten Beobachtungen kannst du eine Vorlage für den späteren Dateinamen verwenden. Nutze die in der Oberfläche angebotenen Platzhalter und prüfe die Vorschau, bevor du die Beobachtung speicherst.
Eine gute Vorlage enthält nur Angaben, die bei den erwarteten Treffern zuverlässig vorhanden sind. Für Serien sind Sendungsname, Staffel, Folge und Episodentitel oft verständlicher als der ursprüngliche Quelldateiname.
Sichere und kompatible Namen
- Halte Ordner- und Dateinamen möglichst kurz und eindeutig.
- Vermeide Zeichen, die auf deinem Betriebssystem in Dateinamen nicht erlaubt sind.
- Verwende keine Zugangsdaten, privaten URLs oder persönlichen Angaben in Pfaden.
- Prüfe bei mehreren Clients, ob die jeweilige Ordnerstruktur auf allen Zielgeräten sinnvoll ist.
Wenn der Zielordner nicht beschreibbar ist
Prüfe den allgemeinen Downloadordner in den Client-Einstellungen und die Rechte des Benutzers, unter dem der Client läuft. Bei einem Systemdienst ist dies häufig nicht derselbe Benutzer, mit dem du dich am Gerät anmeldest.